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Strukturierte ASICs der zweiten Generation lösen zunehmend FPGAs ab

Authored on: Jan 31, 2008 by Narinder Lall

Technical Paper

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Über die letzten 15 Jahre hat die Anzahl der in der Entwicklung kundenspezifischer SoCs (Systems-on-a-Chip) verwendeten zellbasierten ASIC-Designs (Application-specific Integrated Circuit) deutlich abgenommen. Auf Grund der immer höheren Entwicklungskosten, längeren Entwicklungszeiten und des höheren Risikos kamen die zellbasierten ASICs größtenteils nur noch bei Anwendungen mit sehr hohen Stückzahlen zum Einsatz.

Eigentlich sollten sich mit Hilfe der FPGAs einige der Probleme zellbasierter ASICs vermeiden lassen. Doch obwohl FPGAs nun seit mehr als zwanzig Jahren auf dem Markt sind und diese rund 40-mal mehr Design-Starts pro Jahr aufweisen, erreicht das Marktvolumen der FPGAs nur einen Bruchteil des Marktvolumens zellbasierter ASICs. Dies lässt vermuten, dass es viele FPGA-Designs gibt, die es nie in die Produktion schaffen und die ausschlielich für den Bau von Prototypen und in der Ausbildung verwendet werden. Damit könnten FPGAs sogar ein gewisses Hemmnis für die Innovation darstellen.

Nachfolgend wird eine neue Technologie vorgestellt, die zweite Generation strukturierter ASICs, welche die Innovation in der Elektronikindustrie wiederbeleben soll. Diese kombiniert einige der entscheidenden Vorteile der FPGA-Technologie und der Technologie zellbasierter ASICs und stellt somit eine neue Plattform für die Realisierung von SoC-Designs zur Verfügung.

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